Der Präsident heißt Sie willkommen: Gründung der Deutschen Gesellschaft für Reputationsmanagement Jetzt lesen

Gute Unternehmensführung

Der DGfR-Akademieschwerpunkt Gute Unternehmensführung

Jede Organisation sollte nachweisen können, dass sie eine gute Unternehmensführung (Corporate Governance) an den Tag legt. Damit belegt sie, dass sie integer handelt und ein nützlicher Teil der Gesellschaft ist.

In jedem Betrieb gibt es einen gewissen Anteil von Feindseligkeiten, von Groll, von Missverständnissen, von unterschwelligem Konkurrenzkampf, von Arroganz, Besserwisserei, Duckmäusertum, von Lethargie und Nine-to-five-Haltung. Alles das bietet Konfliktpotenzial. Ohne eine adäquate Unternehmenskultur und eine professionelle interne Kommunikation entstehen Friktionen und Reibungsverluste, die ein Unternehmen über Jahre hinweg nach unten ziehen.

Prof. Dr. Matthias Michael

Präsident der DGfR

Reputationsmanagement und Integrierte Kommunikation

Früher arbeiteten in vielen Unternehmen die Abteilungen Marketing und Unternehmenskommunikation strikt getrennt voneinander. Die einen organisierten Werbung und Promotions, die anderen schrieben Pressemitteilungen und luden ein zu Pressekonferenzen. Aufgrund der Digitalisierung haben sich die Grenzen aufgelöst. Organisationen aller Art sollten ihre Reputation im Sinne einer integrierten Kommunikation pflegen und insoweit auch die internen Abläufe steuern.

Die Menschen sind es, die den Erfolg eines Unternehmens bestimmen und seine Reputation bewerten und danach handeln. So sollte es doch selbstverständlich sein, sie allzeit mit Wertschätzung in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen.

Nina Gutzeit

Vizepräsidentin der DGfR

Details zum Akademie-Schwerpunkt Reputationsmanagement und Integrierte Kommunikation

Die Teilnehmer dieses Workshops setzen sich mit der Thematik Reputationsmanagement auseinander, die Trainerperson veranschaulicht ihnen, wie eine Organisation ihre Reputation aufbaut und pflegt und schwierige Situationen und Zwischenfälle überstehen kann. Dafür müssen intern einige Voraussetzungen geschaffen und Zuständigkeiten definiert werden.

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Unternehmenssymbolik (CI, CD, Texte, Fotos, Videos, Architektur, Website, Außenwahrnehmung, Diskussions- und Kreativitätsmöglichkeiten, Positionierung im Wettbewerb)

Jede Organisation sendet viele Symbole an ihre Anspruchsgruppen. Selten ist diese transportierte Symbolik konsistent, glaubwürdig und vertrauensbildend. Allzu häufig widersprechen sich Form und Inhalte und erzeugen damit Zweifel und Misstrauen gegenüber der Firma oder der Institution.

Details zum Akademie-Schwerpunkt Unternehmenssymbolik

In diesem Seminar analysieren die Teilnehmer gemeinsam die erwünschten und tatsächlich erzielten Wirkungen von Symboliken wie beispielsweise einem Webauftritt, einer Servicehotline, einer Unternehmensarchitektur, einem Empfangsbereich an einer Rezeption, einer Stellenanzeige, einer Pressemitteilung, einer Werbekampagne, eines CEO-Auftritts, einer unternehmerischen Entscheidung. All dies und noch viel mehr hat eine Form und einen Inhalt und eine intendierte und erzielte Wirkung. Nach dem Seminar können die „Symbol-Agenten“ ihre Organisationen auf manche Widersprüche und verfehlte Aktivitäten hinweisen und Vorschläge für Verbesserungen machen.

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Entwicklung von Führungsleitlinien und Implementierung einer neuen Führungskultur

Führungsleitlinien sind verbindlich für die Führungskräfte einer Organisation. Solche Leitsätze müssen individuell für das jeweilige Unternehmen entwickelt werden. An diesem Prozess sollten Führungskräfte ebenso teilnehmen wie Beschäftigte ohne Führungsaufgaben.

Konflikte zwischen Kollegen kommen einer seelischen Energieverschwendung gleich. Denn meist lassen sie sich lösen. Es mangelt nur an Einsicht für den Bedarf an kommunikativer und systemischer Hilfe und Beratung.

Prof. Dr. Matthias Michael

Präsident der DGfR

Details zum Akademie-Schwerpunkt Entwicklung von Führungsleitlinien und Implementierung einer neuen Führungskultur

Dieser Workshop wird erstens angeboten innerhalb eines Unternehmens mit dem klaren Ziel, die spezifischen Führungsleitlinien zu entwickeln und zu implementieren. Zweitens aber wird diese Veranstaltung auch als offener Kurs angeboten, in dessen Verlauf die Teilnehmer sich mit vielfältigen Führungsfragen auseinandersetzen und daraus Führungsleitlinien für ihre Organisation ableiten.

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Implementierung von Corporate-Governance-Maßnahmen

Was kennzeichnet eine „gute Unternehmensführung“? Welche Kriterien sind hierfür erforderlich? Warum sind diese Attribute wichtig? Was muss das Management bei deren Implementierung beachten?

Menschliches Verhalten wird stärker durch Lob verändert als durch Tadel. Zwei Verhaltensweisen motivieren im Wirtschaftsleben am besten: Zuwendung und Anerkennung.

Bettina Reiss

Vizepräsidentin der DGfR

Details zum Akademie-Schwerpunkt Implementierung von Corporate-Governance-Maßnahmen

Eine gute Unternehmensführung ist die erste Dimension des Krisenmanagements. Wenn nämlich die Führung ihre Firma nachlässig leitet, wird es früher oder später zu Friktionen und Störfällen kommen.

In diesem Workshop lernen die Teilnehmer Aspekte einer guten Unternehmensführung kennen und transferieren diese auf ihren eigenen Betrieb. Wie hat sich das Verständnis von Führung gewandelt? Welche Kompetenzen sind heute gefragt, wenn es um die Führung von Abteilungen und ganzen Firmen geht? Welche Ansprüche stellen die Beschäftigten? Letztlich ist Führung immer eine Frage des Auftretens und der Kommunikation. Hier gibt es sehr unterschiedliche Modelle, die auch branchenabhängig sind. Gemeinsam diskutieren die Teilnehmer die Chancen und Voraussetzungen einer Umsetzung in ihren jeweiligen Organisationen.

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Entwicklung eines Unternehmens-Leitbildes (Code of conduct); Werte und Unternehmensführung (2-Tages-Workshop)

Jedes Unternehmen sollte ein Leitbild haben. Darin legt es fest, wie es arbeitet, was seine Besonderheiten sind, wie es seine Existenz sichert und wie es mit den Beschäftigten umgeht. Das Leitbild definiert auch, wodurch sich das Unternehmen vom Wettbewerb unterscheidet und was es bewusst nicht tut. Das Dokument ist eine Richtschnur für die Mitarbeiter, die sich jederzeit darauf berufen können. Entsprechend klar und verlässlich sollte ein Leitbild formuliert sein.

Informierte Mitarbeiter ziehen auch in schweren Zeiten mit. Die Geführten müssen von den Führenden dann noch intensiver unterrichtet werden. Denn dann ist das Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit noch größer als in normalen Zeiten.

Bettina Reiss

Vizepräsidentin der DGfR

Details zur Entwicklung eines Unternehmens-Leitbildes

Die Entwicklung des Unternehmensleitbildes kann auf zweierlei Weise erfolgen: als geschlossene Veranstaltung für Mitarbeiter einer Organisation und als offenes Training für Interessierte aus verschiedenen Unternehmen. In dem geschlossen Unternehmenstraining entwickeln die Teilnehmer das Leitbild ihres Unternehmens. Dieses Ziel wird in aller Regel in dem zweitägigen Workshop erreicht. In dem offenen Workshop erhalten die Teilnehmer vielfältige Impulse aus anderen Unternehmen, von der Trainerperson und den anderen Teilnehmern und arbeiten an einem Leitbild für ihr Unternehmen.

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